Big Data und die Quantify Yourself Bewegung

hannes werner.steininger.uni-linz, 5. März 2014, 11:03

 

Trotz des NSA Skandals und der rechtlich fragliche Umgang von Userdaten durch Unternehmen wie Facebook steigt die Teilnehmerzahl der Quantify Yourself Bewegung und die weltweite Datenmenge von "Big Data".   

 

Der Ausdruck „Quantify Yourself" geht mit dem Begriff „Self- Tracking" oder auch „Selbstvermessung" einher. Darunter versteht man die regelmäßige, freiwillige Erhebung und Sammlung von Daten jeglicher Art zur eigenen Person. Mit Hilfe von Sensoren, Programmen und Apps werden biologische, personenbezogene und umweltbezogene Messwerte aufgezeichnet, welche durch Diagramme, Graphen und „tag clouds" ausgewertet werden.

 

Meiner Meinung nach ist ein Grundproblem dieser Bewegung die Ungewissheit, was mit den hochgeladen Daten passiert und wer alles Zugang dazu hat. Viele Unternehmen wollen an diese Messdaten herankommen, um mehr über die einzelnen Kunden zu erfahren.

 

 

 

Quellen:

 

Emmert (2013): Sind wir bereit für den Big-Data-Lifestyle, S.12

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