Vortrag Interpersonelle Kommunikation, Teil I

Hans.Mittendorfer.Uni-Linz, 29. März 2017, 10:33

Menschliche Kommunikation

Nachfolgende Ausführungen beziehen sich, wenn nicht anders zitiert, auf:

  • Paul Watzlawick "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" Wahn . Täuschung . Verstehen, 5. Auflage, München 1978.

Die Tatsache, dass das Werk "Menschliche Kommunikation" 1969 erstmals erschienen ist und mittlerweile in der 12. unveränderten Ausgabe aufgelget wurde, kann als Indiz dafür gewertet werden, dass der aktuelle Stand der Wissenschaft die in den genannten Quellen veröffentlichen Beispiele, Theoreme und Axiome weiterin als relevant betrachtet. Wie sollte es anders sein? Menschliche Kommunikation ist das Ergebnis von Jahrmillionen Evolution und kann daher in ihren Grundzügen nicht durch Technologien verändert oder angepasst werden. Dennoch wird im Zusammenhang mit der Webkommunikation - die es im Laufe der Vorlesung erst zu orten gilt - auch von gravierenden Änderungen gesprochen.

Watzlawick versteht intpersonelle Kommunikation als Verhalten jeglicher Art in Gegenwart Anderer. Watzlawicks Studien, Experimente und Beobachtungen sind nicht introspektiver (psychlogischer) Art, sondern sie folgen der Input/Output Analyse, bzw. der Methode des "schwarzen Kastens". Dabei werden Verhaltensmuster und -formen Kommunizierender von "unbeteiligten Dritten" registriert und analysiert.

Die Webkommunikation ist nun augefordert festzustellen, inwieweit die Gesetzmäigkeiten interpersoneller Kommunikation auf zwischenpersönliche Situationen übertragbar sind, die zwar den Charakter des Interpersonellen tragen, aber dennoch nicht zeit- und vor allem nicht ortsgleich ausgetragen, sondern unter Nutzung digital/audiovisueller Kanäle hergestellt werden. Je mehr die Übertragbarkeit der Axiome und Theorme von der physischen Gegenwart der Kommunikationsparnter auf die digitale Gegenwart (Kopräsenz, Telepräsenz) bejaht wird, je änlicher die digital/audiovisuell bzw. onliine vermittelte, zwischenpersönliche Situation als interpersonelle Kommunikation empfunden wird, desto mehr ist es gerechtfertigt, von einer virtuellen Kommunikation (als Tatsache dass es sich im Watzlawick'schen Sinne noch von Kommunikation handelt) zu sprechen.

Virtuelle Kommunikation

Computer vermittelte oder medial vermittelte Kommunikation bzw. Onlinekommunikation (demnach interpersonelle Kommunikation im Web) wird u. a. auch als virtuelle Kommunikation bezeichnet, denn in der Face-to-Face Interaktion (interpersonelle, synchrone Kommunikation) wird nach Goffmann die Forderung nach Kopräsenz gestellt:

Die Einzelnen müssen deutlich das Gefühl haben, dass sie einander nahe genug sind, um sich gegenseitig wahrzunehmen bei allem was sie tun, einschliesslich ihrer Erfahrung der anderen, und nahe genug auch um wahrgenommen zu werden als solche, die fühlen, dass sie wahrgenommen werden. (Goffman, 1971, S. 28)

Die medial vermittelte, interpersonelle Kommunikation beruht jedoch auf  der Telepräsenz. In diesen Situationen interagieren die Teilnehmer (z.B. in einer Webkonferenz) jeweils in (singulären) Mensch-Maschine Interaktionen, wobei die jeweiligen Gesprächspartner medial repräsentiert werden.

Quelle: Medial vermittelte Interkation, H. Mittendorfer

Die Situation der interpersonellen Webkommunikation verleiht den Gesprächspartnern annähernd das Gefühl jener Nähe, die der Goffmann'schen Distanz entspricht. Sie vermittelt aber gleichzeitig das Gefühl des Beobachters, der sich ggfs. leichter aus der (Gesprächs)situation zurückziehen kann, als dies jener Gegenwart entspricht, auf der auch Watzlawicks interpersonelle Kommunikation beruht.

Vertiefende Quelle: Soziologische Relevanz der virtuellen Kommunikation

Synchrone Telekooperation (Medial vermittelte Kooperation)

In der produktiven Form Telekooperation wird die Interaktion dazu genutzt um durch mehrere Teilnehmer zeitgleich an einem Dokument zu arbeiten. In der realen Welt ist zu wenig Platz für viele Hände, die Zwischenschritte können nur in der virtuellen Welt entsprechend dargestellt werden.

Quelle: Medial vermittelte Kooperation, H. Mittendorfer

Paul Watzlawick - Person und Werk

Paul Watzlawick hat maßgeblich zur grundlegenden Theorie über die menschliche Kommunikation beigetragen. Watzlawick war Forschungsbeauftragter am Mental Research Institut in Palo Alto/Kalifornien und Professor an der Stanford University.

Er wurde 1921 in Österreich geboren und ist 2007 in Palo Alto (Kalifornien) gestorben. Zu seinem Forschungsgegenstand zählten hauptsächlich Kommunikationsprozesse (im Rahmen der interpesonellen Kommunikation), Störungen der Kommunikation und entsprechende, therapeutische (familientherapeutische) Maßnahmen.

Mit zahlreichen Werken und öffentlichen Vorträgen, auch in Linz, wendet sich Watzlawick erfolgreich ebenso an ein nicht-wissenschaftliches Publikum. Seine populärwissenschafltiche Arbeiten untermalt er mit treffenden Beispielen aus dem Alltag, die den Einstieg in das Thema wesentlich erleichtern.

Ausschnitt aus einem der zahlreichen Vorträge von Watzlawick

Nachfolgende Aufnahme stammt aus einem seiner zahlreichen Vorträge zum Thema "Wenn die Lösung zum Problem wird."

Quelle: http://www.youtube.com/watch?NR=1&feature=endscreen&v=UItQrQDged0

Radikaler Konstruktivismus

Watzlawick lieferte auch maßgebliche Beiträge zum radikalen Konstruktivismus. Die konstruktivistische Ansatz (Jean Piaget) schlägt sich besonders in aktuellen Lerntheorien nieder und bildet u.a. die Grundlage des mediengestützten Lernens, wie an anderer Stelle bereits ausgeführt wurde (siehe: "Weblogs als partizipative Lernbegleitung") und in der hierorts angewendeten Methode geübt wird. Als Gegentsück zum Konstruktivismus gilt der Behaviorismus.

Kleine Einführung in den Konstruktivismus

Quelle: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=J4-Wk3aCcY8 (10.3.2017)

Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Nachfolgende beispielhafte Aussagen, Axiome und Theoreme sind interpretierte bzw. illustrierte Zitate aus dem Werk: "Wie wirklich ist die Wirklichkeit" (ebenda).

Auszüge aus dem Werk zu den angeführten Beispielen

Reader

Zusammenstelltung von Auszügen aus dem Werk "Wie wirklich ist die Wirklichkeit ?", welche u.a. in der Präsentation zum zitieren Werk Erwähnung finden.

 

Kommentare

Nehmen Sie zu mindestens zwei der nachfolgend aufgelisteten Aussagen aus obiger Präsentation Stellung. Nehmen Sie an den Abstimmungen teil. Überschreiben Sie bitte Ihren Kommentar mit den Bezeichnungen: "#1", "#2", usw.

  1. Zu Folie 3: Was und über welche Kanäle (Mimik, Körpersprache, Position,..) kommuniziert der abgebildete Mann?
  2. Zu Folie 4: Welche Wirkung vermuten, bzw. schließen Sie aus der Forderung der Zuschreibung einer bestimmten Bedeutung an gewisse Zeichen im Web?
  3. Zu Folie 6: Was nährt dennoch die Hoffnung auf die Vermittlungsfähigkeit interstellarer Botschaften? 
  4. Zu Folie 8: Kennen Sie Paradoxien im Web?
  5. Zu Folie 10. Wie würden Sie die Aufgabe lösen?
  6. Zu Folie 11: Kennen Sie Analogien im Web?
  7. Zu Folie 15: Stimmen Sie bitte ab: "Glauben Sie, dass Sie auch im Web viel mehr wahrnehmen und davon beeinflusst werden, als Sie wissen?
  8. Zu Folie 17: Stimmen Sie bitte ab: "Sind Teilwahrheiten sind ein vertretbares, Instrument zur Beeinflussung von Zielgruppen  in Politik und Wirtschaft"
  9. Zu Folie 19: Stimmen Sie bitte ab: "Ist der Anteil der Gerüchte in den Sozialen Medien vergleichsweise höher, als in den klassischen?"
  10. Zu Foiie 22: Stimmem Sie bitte ab: "Ist das Gefangenendilemma in seinen Grundzügen ein Erklärungsmodell für Wirkmechanismen in unserer Gesellschaft?" . 

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Ontologie - Was bedeutet Ontologie eigentlich?

lisa maria.reiter.uni-linz, 22. März 2017, 17:51

Die Ontologie beschäftigt sich mit allem, was es gibt, denn sie fragt erstens, was es heißt, daß es etwas gibt, und zweitens, welche Kategorien von Objekten existieren und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen. 

 

http://www.philosophie.uni-muenchen.de/fakultaet/schwerpunkte/ontologie/index.html

 

_________________________________________________

Ontologie in der Informatik

In der Informatik wird unter einer Ontologie die konzeptuelle Formalisierung von Wissensbereichen verstanden.

Sie stellt somit ein formalisiertes Modell der Welt oder eines Teils der Welt dar, über deren Begriffe und Zusammenhänge eine Gruppe von Experten/ Nutzern Einigkeit erreichte. 

http://www.semafora-systems.com/documents/Bedeutung_von_Ontologien_fuer_WM.pdf

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... warum Ontologie in der Webkommunikation eine wichtige Rolle spielt

magdalena.bieregger.uni-linz, 22. März 2017, 17:53

Ontologien bilden die Basis für die funktionierende Kommunikation zwischen Personen, Prozessen, Anwendungen und Systemen.
Ontologien bestehen meist aus einem definierten Basisvokabular, Definitionen und Entitäten, die auf diesem Basisvokabular aufbauen sowie einer Beschreibung der untereinander bestehenden Beziehungen. 
Dank einer klar definierten Ontologie entsteht ein einheitliches Verständnis über Begriffe und Beziehungen in komplexen Informationsstrukturen wie Datenbanken, CRM-Systemen, Document Management Systemen, etc. 


Ontolgien weisen wesentliche Vorteile auf:
- Gemeinsames Verständnis über die Informationsstruktur teilen.
- Daten kann eine klare Bedeutung zugeordnet werden.
- Interoperabilität in ungleichen Systemlandschaften und Maschinenlesbarkeit.
- Wiederbenutzbarkeit.
- Visuelle Darstellung von Fakten und Tatsachen. 

 

www.skmf.net/fileadmin/redaktion/aktiver.../Ontos_WP_Ontologie_V_3.0__D_.pdf

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...und Ontologien können noch mehr

magdalena.bieregger.uni-linz, 22. März 2017, 17:59

Anwendungsgebiete von Ontologien
Ontologie kann heute bereits in vielen Geschäftsbereichen nutzengerecht eingesetzt werden. Folgende Aufgaben können unter anderem untersützt werden: 
- Entwicklungsprozesse beschleunigen.
- Wissensprozesse unterstützen.
- Serviceprozesse unterstützen.
- Vertriebsprozesse optimieren.
- Kommunikationsprozesse automatisieren.


Durch Ontologie können bestehende Anwendungen und Systeme mit neuen Funktionen aufgewertet und erweitert werden. Somit entsteht mehr Flexibilität, Qualität und eine bessere Verarbeitung von Daten unterschiedlicher Herkunft und Art.

Dank der plattformunabhängigkeit von Ontologien können systemübergreifende Wissensnetze aufgebaut werden. Diese Wissensnetze bilden einen messbaren Investitionsschutz und optimieren die Art und Weise, wie Unternehmen mit komplexen Informationsstrukturen umgehen.

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Verlinken, gewusst wie!

magdalena.bieregger.uni-linz, 10. Mai 2017, 17:30

ich mache hier gerade einen Versuchstext um etwas einzufügen

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Ontologie in der Informatik und Webkommunikation

christina.pillmair.uni-linz, 22. März 2017, 17:57

Ontologie allgemein

Ontologie beschreibt im Bereich der Philosophie die Lehre vom Sein und Seienden und es heißt dass sie sich unter der Untersuchung und Beschreibung von Realitäten mit der Existenz der Dinge beschäftigen.

Ontologie in der Informatik

 

Ontologie ist eine Sammlung von Konzepten und den Relationen zwischen eben diesen. Eine Ontologie muß formal definiert sein, damit sie im Rahmen eines wissensbasierten Systems computergestützt verarbeitet werden kann. [ file:///E:/Informatik/Bioinformatik/Ontologie/DiplomRoland2-2-2.html#Heading20 ]

 

Oft treten Kommunikationsprobleme zwischen verschiedenen Parteien, wie z.B. Computersysteme oder Menschen oder Mensch und Computersystem auf. Die Ursache hier für ist, wenn das Hintergrundwissen, das Sprachvokabular und die Sichtweisen verschieden sind.

Quelle: https://www2.informatik.hu-berlin.de/~bien/ontologie.html

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verena.haider.uni-linz, 22. März 2017, 17:58

In der Informatik versteht man unter Ontologie die formale Definition von Begriffen und deren Beziehungen - und zwar immer bezogene auf den jeweiligen Anwendungsbereich. Die formale Defintion umfasst also die Syntax und die Sematik. 

https://www.researchgate.net/publication/257394004_Was_bedeutet_eigentlich_Ontologie

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Ontologie in der Informatik

verena.haider.uni-linz, 22. März 2017, 17:58

In der Informatik versteht man unter Ontologie die formale Definition von Begriffen und deren Beziehungen - und zwar immer bezogene auf den jeweiligen Anwendungsbereich. Die formale Defintion umfasst also die Syntax und die Sematik. 

https://www.researchgate.net/publication/257394004_Was_bedeutet_eigentlich_Ontologie

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Ontologien

phillip.burmester.uni-linz, 22. März 2017, 17:58

 

Ontologien

Eine Ontologie ist:
1. eine explizite, formale Spezifikation
2. der Konzeptualisierung eines abgegrenzten Diskursbereichs zu einem definierten Zweck
3. auf die sich eine Gruppe von Akteuren geeinigt hat.

Arten von Ontologien: 
1. Top Level Ontologien 
2. Generische Ontologien 
3. Domänen Ontologien 
etc. 

 


Quelle: 

 Studer, Rudi (2016) Ontologie in Link am 22.03.2017 um 17:54

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Begriffserklärung Ontologie in der Informatik

carina.aigner.uni-linz, 22. März 2017, 17:58

Ontologien in der Informatik =  sprachlich gefasste und formal geordnete Darstellungen einer Menge von Begrifflichkeiten sowie  deren bestehenden Beziehungen zueinander. Nutzung: Austausch von „Wissen“ in digitalisierter und formaler Form zwischen Anwendungsprogrammen. Wissen umfasst Allgemeinwissen und Wissen über sehr spezielle Themengebiete und Vorgänge.

Ontologien enthalten Regeln zur Schlussfolgerung und Gültigkeit.

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ontologie_(Informatik)

 

 

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Ontologien & künstliche Intelligenz ...

carina.aigner.uni-linz, 22. März 2017, 18:12

auf strukturiere Wissensbasen wird zurückgegriffen, sonst könnten keine intelligenten Entscheidungen getroffen werden

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Was bedeutet eig. Ontologie?

antonia.gantner.uni-linz, 22. März 2017, 18:02

https://www.researchgate.net/publication/257394004_Was_bedeutet_eigentlich_Ontologie

Ontologie in der Informatik: formale Definition von Begriffen und deren Beziehungen als Grundlage für ein gemeinsames Verständnis

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Was bedeutet Ontologie eigentlich?

jaqueline.kreilhuber.uni-linz, 22. März 2017, 18:03

Griechisch on = sein, logos = Lehre, Wissen, Lehre vom Sein, Unter Sein verstehen wir alles was ist, unabhängig davon, ob wir darum wissen oder nicht. Wir setzen, dass ausserhalb des Seins nichts ist. Ontologie beschäftigt sich mit dem grundsätzlichsten, allgemeinsten, elementarsten, fundamentalsten Eigenschaften, sucht die Wesensbestimmung des Seins.

http://www.philolex.de/einfphil.htm

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Netzwerk an Informationen

andreas guenther.kremsner.uni-linz, 22. März 2017, 18:09

Eine Ontologie ist ein Netzwerk an Informationen mit logischen Relationen.

 

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Ontologie_(Informatik)

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Missverständnisse durch die Vielzahl an Ontologien der Menschen

michael.kronsteiner.uni-linz, 22. März 2017, 18:12

 

Durch die Vielzahl der Begrifflichkeiten, mit denen wir die Sprachen der Welt leben, stehen Menschen sehr oft - manchmal unbewusst oder gar unwissentlich - vor Missverständnissen. Die Sprache basiert auf gewissen Begriffsvorstellungen, welche allerdings nicht jedes Individuum verinnerlicht haben muss. Das Problem der unterschiedlichen Ontologien wird in der folgenden Abbildung kurz erklärt:

 

Das semiotische Dreieck



Abbildung: Ontologie-Zusammenhänge und die Begriffswolke

 

Im Artikel wurde die Ontologie wie folgt beschrieben:

 

Die drei Ziele der Ontologie:

 1. Kommunikation

Man tut mit Hilfe einer Ontologie eine gemeinsame Basis für die Anschauung der Dinge (Objekte) für verschiedene Parteien schaffen.

 2. Inter-Operabilität

Die Ontologie dient in mitten eines Netzwerkes als Übersetzer zwischen verschiedene Betrachter. Dabei ist es egal, ob die Betrachter der gleichen oder unterschiedlichen Domänen angehören.

 3. System engineering

Die Ontologie sollte nicht zu spezifiziert sein, da man sie schlechter wieder verwenden und auch schlechter erweitern kann (Erweiterbarkeit und Widerverwendbarkeit).Und sie sollte konsistent arbeiten, nicht das sich z.B.: Übersetzungsfehler einschleichen.

 

Ontologietypen:

1. Die "Top Level Ontology" tut Vokabeln unabhängig von einer Domäne oder Problemstellung definieren. z.B.: Wenn wir die Vokabel "Raum" als etwas definieren, was andere Dinge beinhalten kann.

2. Die "Domain/Task Ontology" beschreibt Vokabeln für eine Domäne oder Subdomäne. z.B.: das Wort "Lebensraum" bezogen auf den Wald.

3. Die "Meta Ontology" konkretisiert eine abstrakte Systemstruktur, in dem sie Begriffe und Relationen definiert.

 

HIER gehts zum Artikel!

 

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#3

irena.grbic.uni-linz, 22. März 2017, 18:18

- Neugier

- Distanz

- Abstand

- schlechte Laune

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Folie #3

lisa maria.reiter.uni-linz, 22. März 2017, 18:14

Schaut ein wenig misstrauisch, distanziert und ist zugleich aber neugierig.

Der Mann kommuniziert nonverbal:

Was machst du da? Wieso bist du hier?

Wieso machst du ein Foto von mir?

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#3

magdalena.bieregger.uni-linz, 22. März 2017, 18:16

ein Koch hat keine Gäste
will auch keine, er möchte Feierabend machen
er wirt einsam und traurig

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#Folie 3 Beschreibung

andreas guenther.kremsner.uni-linz, 22. März 2017, 18:16

Der Mann zeigt, dass es ihm sichtlich gut geht. Er fühlt sich sicher, wie seine Hände in den Hosentaschen kundtun. Er sucht Schutz im Schatten der Eingangstür. Gleichzeitig lädt er nonverbal Leute ein, in seinen Laden einzutreten. Gleichzeitig wirkt er neugierig.

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#3:

verena.haider.uni-linz, 22. März 2017, 18:17

Für mich wirkt es so als wäre der Abgebildete ein Koch und kommuniziert, dass man nicht an ihm vorbeikommt bzw. ihm nicht näher kommen sollte - somit ist einem der Weg in das Restaurant etc. versperrt. 

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#3

antonia.gantner.uni-linz, 22. März 2017, 18:17

Für mich kommuniziert der Mann folgendes: "Das ist mein Haus, deshalb sehe ich mich um", weil er selbstsicher in der Tür steht. Mit seiner Haltung (Arme!) und Mimik wirkt er für mich so, als würde er die Tür "blockieren" und nicht wollen, dass jemand das Haus betritt.

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#3

phillip.burmester.uni-linz, 22. März 2017, 18:18

Der Mensch ist ein Koch eines Restaurants, wartet auf neue Gäste für sein lokales Business. Seine Mimik ist abwartend und es ist Nachmittag, eventuell hat er nichts zu tun. 

Körpersprache: Abwartend, Hände in der Hosentasche,

Position: in der Tür stehend und somit die Tür versperrend. Er lässt bzw. kann keine Leute hinein lassen. 

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#3

jaqueline.kreilhuber.uni-linz, 22. März 2017, 18:19

Der Mann wirkt zufrieden, hat gerade eine Pause von seinem anstrengenden Job als Koch und genießt jetzt Zeit für sich. Er beobachtet die Menschen auf der Straße und blickt dem Rest des Tages zuversichtlich entgegen.

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Folie #3

carina.aigner.uni-linz, 22. März 2017, 18:19

  • er nimmt alle Geschehnisse aus der Umwelt auf --> sehr aufmerksam
  • sehr ruhig & gelassen
  • er ist Koch; scheint aber nicht so, als erwartet er noch Gäste...
  • möchte keine direkte, verbale Kommunikation
  • fragt sich wahrscheinlich, warum er das Foto macht

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#3

christina.pillmair.uni-linz, 22. März 2017, 18:19

Mimik: Wirkt bestimmt, grimmig, die Mundwinkel sind nach unten gerichtet, misstrauisch

Gestik: Die Hände sind hinter dem Rücken verschränkt, Selbstbewusste Haltung, öffnet seine Brust - wirkt daher angreifbar jedoch als würde er jeden Moment etwas sagen wollen und nicht etwas von jemanden gesagt bekommen.

Interpretation:

Er ist der Herr des Hauses und fühlt sich in seiner Privatsphäre angegriffen, wirkt als würde jeden Moment seine Meinung negativ äußern.

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#Folie 3: Was kommuniziert der Mann auf dem Foto ?

michael.kronsteiner.uni-linz, 22. März 2017, 18:19

 

Durch die Darstellung werden einige Eigenschaften preisgegeben, wobei eine Impression den ganzheitlichen Eindruck dieser Person nicht ersetzen kann.

 

Jedoch komme ich auf folgende Aspekte:

  • introvertiert
  • verschlossen
  • abwartend
  • lustlos
  • systemdenkend
  • unaufgeschlossen

 

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#3

elsa.wiesinger.uni-linz, 22. März 2017, 18:19

Was kommuniziert der Mann:

  • Geht auf Distanz.
  • Wirkt jedoch neugierig
  • Scheint misstrauisch zu sein

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#4

elsa.wiesinger.uni-linz, 22. März 2017, 18:28

Für eine verbesserten Usability -> Einheitliches Verständnis über die Bedeutung gewisser Formen. Haben sich mit der Zeit im Web etabliert.

zB Pfeil zurück = Einen Schritt zurück gehen.

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#4

phillip.burmester.uni-linz, 22. März 2017, 18:32

Der Hashtag auf #auf Twitter führt bei vielen zur einer Konfusion, da sie die Funktion / Wirkung dieses Werkzeugs nicht verstehen. Entsprechend bleiben viele Menschen diesem Social Network fern, da Sie es  auf Basis der Komplexität nicht verstehen. 

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Folie #4

carina.aigner.uni-linz, 22. März 2017, 18:33

Es ist gut, dass es im Web schon Zeichen/Symbole gibt, die allgemein von der Gesellschaft/von den Usern bekannt, angenommen und so verwendet werden. z.B.das Home-Zeichen führt immer zur Startseite´;das@ Zeichen wird mit einer Mail verbunden; so ist es einfacher, sich im Web zurechtzufinden. das gleiche auch für das #-Zeichen; 

bewirkt so Vorteile, weil Personen Symbole gleich wahrnehmen; jedoch gibt es auch hier die Gefahr,dass Symbole/Emoticons falsch oder verschieden wahrgenommen werden

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#4

antonia.gantner.uni-linz, 22. März 2017, 18:34

in der Webkommunikation kann es leicht zu Konfusion kommen, weil Personen verschiedener Altersgruppen, Kulturen etc miteinander kommunizieren. Zeichen werden von den verschiedenen Personen aufgrund der verschiedenen Infos und Backgrounds verschieden interpretiert. Bsp. Emojis etc.

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#4

magdalena.bieregger.uni-linz, 22. März 2017, 18:34

nicht jeder hat den selben Backround, Wissen und Einstellung zu Themen.
Im besagten Beispiel könnte es im Bezug auf den Religiösen Backround zu vielen Missverständnissen kommen. Gerade im Web muss man auf Shitstorm gefasst sein wenn es um Religiöse Missverständnisse geht.

Ein weiteres Beispiel welches regelmäßig zu Konfusionen führt ist das eurupäische Handzeichen für OK welches im Asiatischen Raum als große Beleidigung aufgefasst wird.

Es gibt allerdings auch Informationen die kaum noch missverstanden werden wie beispielsweise "Flaggen" welche für die Sprachenauswahl auf Homepages stehen.

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#4:

verena.haider.uni-linz, 22. März 2017, 18:34

Beim Auftauchen eines Popups geraten vor allem ältere Personen in einen Konfusionszustand, da sie die Bedeutung von und die Ursachen für das Auftauchen von Popups oftmals nicht verstehen und dahingehend oftmals glauben sie hätten etwas falsch gemacht. Es entsteht Misstrauen, Selbstzweifel und Überforderung.

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#Folie 4: Verschiedene Konfusionen durch unterschiedliche Herkunft

michael.kronsteiner.uni-linz, 22. März 2017, 18:34

 

Die Webkommunikation ist voller Konfusionen - alle aufzählen zu können ist unmöglich.

Konfusionen haben gewisse Faktoren wie Herkunft, Wissen, Kultur, Gewohnheiten, etc.

Das heißt, dass nicht jeder Mensch die selben Vorstellungen von Konfusionen hat, sondern in seinen Mitteln determiniert und beschränkt ist.

 

Eine Konfusion, die "jedermann" verstehen kann sind unter anderem Emoticons. Aufgrund der Darstellung eines gewissen Zeichen wird eine unmittelbare und bestimmte Bedeutung beigefügt. Die Verwendung von Emoticons kann jedoch auch zu Missverständnissen führen, da die Bedeutung des Zeichens an den Inhalt (zB. Chatroom) angepasst werden sollte - Fehlschlüsse können die Folge sein - obwohl für Emoticons eigentlich eine klare Bedeutung hinterlegt ist.

 

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#4 Konfusionen

andreas guenther.kremsner.uni-linz, 22. März 2017, 18:34

Andere Länder, andere Sitten. Es gibt Länder, in denen die Zahl 4 (four) verpönt ist. Vergleichbares gilt in der web-Kommunikation mit fremden Sitten. Beispiel Emoticons: Wenn ein kleines , gelbes Mandel mit blauen Augen auftaucht und lacht, dann gilt es im "Westen" als lieb, nett, freundlich.

Aber was denkt sich ein Araber, wenn er die blauen Augen sieht? Warum blau und nicht dunkel? Und warum lacht das gelbe Männchen? Will es mich verhöhnen?

Im web kann blitzschnell passieren, dass Kommunikation aus dem Ruder läuft.

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Folie #4

lisa maria.reiter.uni-linz, 22. März 2017, 18:35

Konfusionen in der Web-Kommunikation

Konfusionen treten sehr häufig in der Web-Kommunikation auf - egal ob es um schriftliche Posting, Bilder, Fotos etc. geht. Ich denke dabei häufig an Soziale Plattformen, bei der es schon häufig zu Konfusionen kommt.

Sei es dass ein Foto auf Instagram völlig anders angesehen wird von anderen als wie von demjenigen der es veröffentlichte. Fotos werden als zu sexy, freizügig angesehen oder auch einfach die Bildbeschreibung darunter falsch interpretiert. Beispiel Opernball Instagram Posting Cathy Lugner -Foto auf dem Sie eigentlich nur ihr Kleid zeigen wollte).

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#4

christina.pillmair.uni-linz, 22. März 2017, 18:35

Nutzer des Webs verwenden Zeichen um bestimmte Aussagen zu unterstreichen und diese zu verstärken. Zeichen werden von Nutzern meist unterschiedlich verwendet und bedeuten in Einzelfällen oft etwas anderes. Dies könnte aufgrund von unterschiedlichen kulturellen Hintergründen, Einstellungen und Lebenserfahrungen sein, oder eben weil Zeichen im Freundes-, und Bekanntenkreis unterschiedlich verwendet werden.

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#4

irena.grbic.uni-linz, 22. März 2017, 18:35

Bspw. Verwendung von Hashtags - schwierig ältere Generationen

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#4

jaqueline.kreilhuber.uni-linz, 22. März 2017, 18:35

Im Web gibt es viele Richtlinien der "Usability". Ein Hyperlink muss beispielsweise blau, fett und unterstrichen sein - ist dies nicht der Fall, werden viele User den Link nicht erkennen und so wird die Wirkung erfolglos sein.

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Folie #6

lisa maria.reiter.uni-linz, 22. März 2017, 18:47

Der Wunsch das es auch andere intelligente Lebewesen gibt treibt uns dazu. Andere mit denen wir auch in Kontakt treten können, von denen wir lernen können unser Wissen mit ihnen teilen können.

Auch die Ungewissheit ob diese "anderen Lebewesen" gut oder böse sind treibt uns dazu Maßnahmen zu setzen um vorab quasi ein Zeichen zu setzen das wir in nur gutes wollen.

 

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#Folie 6

andreas guenther.kremsner.uni-linz, 22. März 2017, 18:48

Interstellare Botschaften.

Die irdischen Wissenschaftlicher gehen davon aus, dass "Außerirdische" möglicherweise unser Sonnensystem erkennen können. Deshalb haben sie ein Abbild unseres Sonnensystems in der Weltraumkaspel auf die Reise geschickt. Ebenfalls die Abbildung eines Helium-Atoms, dass die Unbekannten möglicherweise auch kennen, weil es ein Grundstein unseres irdischen Lebens ist. Und wenn sie es erkennen, dann treten sie mit uns in Kontakt.

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#6

magdalena.bieregger.uni-linz, 22. März 2017, 18:49

In der Hoffnung darauf, andere intelligent entwickelte Spezies zu finden.

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#6

antonia.gantner.uni-linz, 22. März 2017, 18:49

Da  uns Zeichnungen und Darstellungen Aufschluss über früheres Leben gegeben haben, hoffen wir jetzt, dass andere Wesen durch die Bilder Infos über uns kriegen und diese verarbeiten können.

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#6

phillip.burmester.uni-linz, 22. März 2017, 18:51

Menschheit bzw. Forscher möchten: 

  1. sich schneller weiterentwickeln 
  2. die Gewissheit haben, dass die Erde nicht der einzige Planet mit intiligentem Leben ist 
  3. Lösungen für globale Probleme finden
  4. neue Wege der Kommunikation entdecken und decodieren

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#6

jaqueline.kreilhuber.uni-linz, 22. März 2017, 18:52

Sie hoffen auf eine neue, intelligente Spezies zu treffen. Sie gehen davon aus, dass diese keine Wörter verstehen, sondern Zeichen, Melodien etc.

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#Folie 6: Vermittlungsfähigkeit interstellarer Botschaften

michael.kronsteiner.uni-linz, 22. März 2017, 18:52



Aufgrund der zahlreichen Galaxien im Universium, gibt es definitiv andere lebensfreundliche Planeten, die intelligente Organismen hervorbringen kann.

 

Die Hoffnung, dass jemals eine Antwort auf die "Außerirdische Kommunikation" kommt, wird von einigen Aspekten getrübt:

  • Wissen
  • Intellekt
  • Entwicklungsstadium der Spezies
  • Sprache
  • Ontologie
  • Technik
  • Verständnis
  • Aufnahmefähigkeit

 

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#6

christina.pillmair.uni-linz, 22. März 2017, 18:52

Gibt es mehr als nur das was man sehen kann? Existiert eine Parallelwelt im Weltall?
Vielleicht versuchen wir das Unerklärliche was im Weltall passiert, durch die Existenz von Außerirdischen zu erklären.

 

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#10

andreas guenther.kremsner.uni-linz, 22. März 2017, 19:10

Sie bekommen von mir eine Million Euro geschenkt, wenn sie jetzt nicht an eine rosarote Kuh denken.

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#8

antonia.gantner.uni-linz, 22. März 2017, 19:10

datenschutz: einerseits wollen wir unsere daten schützen und verhindern, dass man zu viel über einen weiß, andererseits geben wir sie im web oft leichtfertig bekannt

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#8

verena.haider.uni-linz, 22. März 2017, 19:10

Paradoxien gibt es auch bei Reaktionen bezüglich einem Posting auf Social Media. Wenn eine Person sich in Form eines Kommentars darüber aufregt, warum sich ein Großteil der anderen Kommentatoren über den Beitrag so aufregt und somit ihren Ärger kundtun. Damit heizt die Person die Diskussion zwischen den Kommentatoren oftmals noch weiter auf.

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#8

magdalena.bieregger.uni-linz, 22. März 2017, 19:11

Vor allem in den Sozialen Medien spielen Paradoxien in Form von Bildern und Memos einen großen Unterhaltungsfaktor. Oft schaffen diese lustigen Bilder die höchsten Klickzahlen und Likes ;)

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#Folie 8: Paradoxien im Web

michael.kronsteiner.uni-linz, 22. März 2017, 19:11

 

Es gibt zahlreiche Paradoxien, die durch die Struktur von Mitteilungen entstehen - nicht nur im Alltag, sondern auch im Web.

 

Beispiele dafür wären zB.:

  • Facebook freut sich über jeglichen Content - jedoch kann zu viel "Bad Content" den Erfolg schmälern.
  • Facebook fragt nach Sicherheitsdaten um den Account zu schützen - und bittet gleichzeitig darum, mehr Metadaten preiszugeben - Schutz ?

 

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Folie #8

lisa maria.reiter.uni-linz, 22. März 2017, 19:13

Paradoxe Befehle wenn etwas nicht funktioniert z.B.: Fehlerhafte Website - Links oder Befehle funktionieren nicht oder man kann keinen Text eingeben (z.b bei alter IE Version, anderen Browsern die verwendet wurden) . Befehl Fehler/ Problem melden - aber auch das funktioniert nicht.

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#8

phillip.burmester.uni-linz, 22. März 2017, 19:13

Eine Paradoxie ist eine Handlungsaufforderung, die befolgt werden muss, aber nicht befolgt werden darf, um befolgt zu werden. 

Kann Gott einen so schweren großen Stein erschaffen, dass er den nicht heben kann?

Die Kugel lief im die Ecke und fiel um!

Das klassische Beispiel: "Sei doch mal spontan!" ... du kannst dann tun, was du willst, es ist nicht mehr spontan, sondern du folgst nur einer Anweisung und egal was du tust, es ist eine Reaktion auf die Überlegung zur Aufforderung

 

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#8

irena.grbic.uni-linz, 22. März 2017, 19:13

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#8

elsa.wiesinger.uni-linz, 22. März 2017, 19:14

Wir sorgen uns um die Sicherheit unserer Daten, geben aber trotzdem Daten über uns preis. zB soziale Medien, Tracking-Apps, Zulassen von Cookies,...

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Folie #8

carina.aigner.uni-linz, 22. März 2017, 19:14

Paradoxien im Web wäre z.B. im Online-Shop einerseits die Meldung "heute wird Online-Shop gewartet/aktualisiert" und andererseits gibt es gerade an diesem Tag eine Online-Shop-Aktion, wo Kunden einen Newsletter dazu erhalten und darüber informiert werden.

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#8

jaqueline.kreilhuber.uni-linz, 22. März 2017, 19:16

Ein Beispiel für eine Paradoxie: Die Windows-Aufforderung: "Wenn Ihre Tastatur nicht mehr reagiert, drücken Sie die Escape-Taste."

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#8

christina.pillmair.uni-linz, 22. März 2017, 19:18

Foxconn hat aufgrund der hohen Selbstmordrate Netze gespannt um die Selbstmörder aufzufangen.

 

foxconn

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Oxymoron

antonia.gantner.uni-linz, 22. März 2017, 19:22

Bildergebnis für oxymoron

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Beispiel Oxymoron...

carina.aigner.uni-linz, 22. März 2017, 19:22

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#8

jaqueline.kreilhuber.uni-linz, 22. März 2017, 19:23

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Oxymoron

lisa maria.reiter.uni-linz, 22. März 2017, 19:23

Oxymoron Beispiel

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Oxymoron

verena.haider.uni-linz, 22. März 2017, 19:25

Der Begriff Virtual Reality stellt bereits ein Oxymoron dar! 

Bildergebnis für oxymoron examples

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Diese Behauptung klingt interessant

Hans.Mittendorfer.Uni-Linz, 29. März 2017, 10:28

Die virtuelle Realität ist ein etablierter Begriff, auch in der Wissenschaft und ist zudem auch Gegenstand dieser Lehrveranstaltung. Dennoch liegt ein Körnchen Wahrheit in Ihrer Aussage, denn kann es eine weitere Realität geben, als die eine, die wir zwar nicht zur Gänze wahrnehmen können, deren Existenz wir jedoch hinlänglich vermuten (vgl. dazu Aussagen zum Konstruktivismus).

Ein Lösungsansatz dazu wäre, dass jene Realiität, die wir ohne technische Hilfsmittel wahrnehmen können "Realität eins" ist. Jene unter Einwirkung technischer Hilfsmittel, derzeit vornehmlich audiovisueller Art, "Realität zwei",auch virtuelle Realität genannt, ist. Beide Realtiäten weichen aber von der hinlänglich vermuteten, objektiven Realität ab.

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#10

magdalena.bieregger.uni-linz, 22. März 2017, 19:25

diese Aufgabe löst Verwirrung in mir aus. Es handelt sich eindeutig um eine Konfusion.

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#Folie 11: Analogien im Web

michael.kronsteiner.uni-linz, 22. März 2017, 19:28

 

HIER ist eine Sammlung von "Analogien des Grauens", basierend auf die wahrscheinlich schlechtesten Vergleichen aus Schulaufsätzen:

 

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#15

andreas guenther.kremsner.uni-linz, 22. März 2017, 19:30

Ja.

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#10

phillip.burmester.uni-linz, 22. März 2017, 19:46

Oxymoron

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